WARUM TIERGESTÜTZT ARBEITEN?

Die wichtigste Frage lautet - was kann das Tier nicht?


Es kann keine Akten lesen und sich daher keine vorgefertigte Meinung über den Gegenüber fertigen.
Tiere reagieren immer sehr ehrlich und spiegeln ihren Gegenüber. Ihre Reaktionsweise ist authentisch und unmittelbar.

Dabei ist es dem Tier egal, ob derjenige dick ist, eine krumme Nase hat oder grade von einem Pickel auf der Nase gequält wird.

Sie werten nicht.

Tiere spüren  wie es ihrem Gegenüber geht.

Das Tier hat keine Erwartungshaltung und stellt keine Forderungen.
Tiere sind präsent und echt in ihrem Verhalten.

Ein Tier zeigt uns wie es ihm geht und spielt nicht etwas anderes vor und hat nichts zu verbergen.

Tiere setzen sich in der Begegnung mit dem Menschen im  Hier und Jetzt“ auseinander.
Tiere schaffen es eine Brücke zwischen Mensch und Mensch zu bauen.

Dies erleichtert die pädagogisch/therapeutische  Arbeit mit Klienten.
 

All diese Eigenschaften sind wichtige Faktoren für menschliches Lernen.​







WIRKUNGSKREIS

Tiere tragen zur Förderung der Gesundheit bei.


Abwehr stärken
Tiere stärken das Immunsystem. Körperliche Aktivitäten an der frischen Luft härten ab und die körpereigene Abwehr wird gestärkt.


Stressabbau
Im Umgang mit Tieren wird das Herz- und Kreislaufsystem  entlastet, Pulsfrequenz und Blutdruck sinken und Ängste werden gelindert.
Beim Streicheln eines Tieres schüttet der menschliche Körper Endorphine („Glückshormone“) aus. Die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol wird dadurch vermindert.


Gut fürs Herz
Laut einer Studie der American Heart Association, USA verbesserte sich der Zustand von Herzpatienten deutlich nachdem sie Kontakt zu Hunden hatten.  Nach Die Adrenalinproduktion der Patienten nahm ab, Lungen und Herzfunktionen verbesserten sich und die Patienten fühlen sich generell besser und weniger ängstlich.



Förderung der schulischen Leitungsfähigkeiten
Wie eine Untersuchung (auf eine Initiative des Institutes für interdisziplinäre Erforschung der Mensch- Tier- Beziehung) zeigte, wirkt sich die Anwesenheit von Hunden im Schulunterricht äußerst positiv aus.
Die Konzentrationsfähigkeit der Schüler wird gesteigert und die Lernbereitschaft erhöht. Gleichzeitig sinkt das Aggressionspotenzial.
Die IEMT stellte gleichzeitig fest, dass Kinder die mit Haustieren aufwachsen signifikant mehr Mitgefühl sowie eine bessere soziale Integrations- und Konfliktfähigkeit zeigen als Kinder  aus tierlosen Haushalten.



Tiere im Strafvollzug
Laut der Studie „Tiere im Strafvollzug“ von Hans- Dieter Schwind wirken Tiere sich positiv auf der Persönlichkeit der Straftäter aus und erhöhen die Resozialisierungschancen. Durch den Aufbau von Empathiefähigkeiten, sozialen Kompetenzen und Verantwortungsübernahme wird eine Wiedereingliederung von Straffälligen in die Gesellschaft angestrebt.

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